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Mara Ferr – 41 Rue Loubert

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„41 Rue Loubert“ – Dies ist der Buchtitel eines Kriminalromans von der Autorin Mara Ferr. Ich war schon sehr gespannt darauf, dieses Buch endlich von meinem Stapel ungelesener Bücher zu nehmen und es zu lesen.  Obwohl ich gestehen muss, dass es doch mal eine ganz andere Geschichte ist, hat es mich doch mitgerissen. Was ich sehr besonders an diesem Buch fand ist, dass der Roman mit einem „Tor“ begonnen hat, und auch wieder mit diesem „Tor“ abgeschlossen wurde. Dazwischen befindet sich eine spannende und mal etwas „andere“ Geschichte.  ..eine Geschichte eben, die sich hinter diesem Tor in der 41 Rue Loubert in Paris abspielt…

Louise ist Prostituierte und verdient sich ihr Geld mit besonderen Leistungen an bekannte und ehrenwerte Männer der Pariser Gesellschaft. In ihrer Wohnung in der 41 Rue Loubert trifft sie von ihr ausgewählte „Freunde“ aus der oberen Gesellschaft. Ihre „Freunde“ wissen die Diskretion und die Professionalität von Louise und ihren Leistungen sehr zu schätzen. Mittlerweile plant Louise jedoch anlässlich ihres 60. Geburtstages ihren Ruhestand. Alle Punkte ihres ausgeklügelten Plans scheinen perfekt zu funktionieren. Erst als der engagierte Ermittler Marcel aufgrund von Hinweisen ebenfalls in der 41 Rue Loubert landet, muss sich Louise noch besser vorbereiten. Marcel ermittelt in mittlerweile achtzehn mysteriösen Fällen in denen allesamt sehr bekannte Männer der Pariser Gesellschaft vermisst werden. Der junge Ermittler ist fest davon überzeugt, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Louise und den Vermissten gibt.

Die Autorin Mara Ferr erzählt diesen Kriminalroman in vielen Details und man kann sich sofort in die Geschichte hineinversetzen. Man öffnet mit diesem Buch eben das „Tor“ der 41 Rue Loubert,… lässt sich dann in die Geschichte fallen… und schließt mit den letzten Seiten im Buch wieder still und leise das „Tor“ der 41 Rue Loubert! Für mich war es wirklich mal ein komplett anderes Lesegefühl. Zum Einen eben, da es sich um einen Kriminalroman handelt, und zum Anderen war auch die Thematik einmal was anderes. Eine packende Geschichte!Mara Ferr – 41 Rue Loubert, 4.7 out of 5 based on 41 ratings

Über Romy

Romana liest gerne Bücher über Schicksale, Liebe und Humor. Auf Buchkiste schreibt sie regelmäßig Rezensionen und bittet Autoren zum Interview. Folge Romana auf Google+ oder Twitter und abonniere ihre Updates auf Facebook.

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4 Kommentare

  1. Ein packender Roman, in einer bild- und detailreichen Sprache geschrieben, der mit seiner verwobenen und mitreißenden Handlung den Leser bis zum überraschenden und berührenden Schluß nicht mehr aus seinem Bann lässt.

    Fazit: unbedingt lesen, fünf Sterne!

  2. Friedrichs Biggi

    Ich habe das Buch bei einem Gewinnspiel der Autorin auf Facebook gewonnen. Ich bin froh, dass ich dieses Buch gewonnen habe, da dies ein besonderer Krimi ist. Ich hoffe, dass das Buch eine angemessene Anzahl von Lesern bekommt, da es aus dem Einheitsbrei der Serienmörder-Thriller herausragt!

    Die Sprache hat mir hier sehr gut gefallen. Die kurzen Sätze, gewürzt mit einer Prise Sarkasmus bringen alles auf den Punkt! So nebenbei weist die Autorin auf die Doppelmoral der Gesellschaft hin. Einerseits ist Prostitution illegal, andererseits geben sich bei Louise die Männer der High Society die Klinke in die Hand. Sogar der Polizeipräsident ist ein „Bekannter“ von Louise.

    Auch die Feinheiten dieses Buches sind erwähnenswert. Es beginnt mit einem Tor und endet mit einem Tor. Dazwischen erleben wir die einzelnen Tage der Ermittlungen von Marcel, der darauf erpicht ist, Louise des Mordes zu überführen. Die einzige Gemeinsamkeit der 18 vermissten Männern ist, dass alle Louise gekannt haben. Die Ermittlungen beginnen an einem Donnerstag und enden an einem Donnerstag.

    Die Kapitel sind unterteilt in die Personen u. a. Marcel, Hendrik, Luc, sowie Allette und natürlich Louise.Wir erfahren hier ihre Sicht der Geschichte.Neben der Hauptgeschichte, der Ermittlungsarbeit von Marcel, der anfangs nicht das geringste gegen Louise in der Hand hat, wird die tragische Lebensgeschichte von Louise aufgerollt. Louise ist eine sehr sympathische Figur, hochintelligent, mit einer stoischen Ruhe. Louise läd Marcel z. B. zum Muschelessen ein.

    Während des Lesens wünschte ich mir, dass Marcel, falls er etwa entdecken würde, Louise nicht überführen könnte – normalerweise fiebere ich eigentlich nicht mit dem Tatverdächtigen, sondern mit dem Ermittler und ich möchte eigentlich auch nicht, dass ein potentieller Mörder von 18 Personen seiner Sprache entgeht.

    Natürlich kommt die Spannung hier auch nicht zu kurz. Bis zum Ende bleibt die Geschichte spannend mit einem überraschenden Ende. Mehr wird nicht verraten .. Ich handle dieses Buch als Geheimtipp!
    5/5 Sterne für dieses tolle Buch!

    Vielen Dank an Mara Ferr für diese außergewöhnliche Story,! Und schon wieder habe ich eine Autorin entdeckt, von der ich alle Bücher verschlingen werde!

  3. Friedrichs Biggi

    Mir hat dieses außergewöhnliche Buch sehr gut gefallen. Da passt einfach alles! Ich vergebe 5/5 Sterne!

  4. Ein Kriminalroman der“anderen Art“,ein Softkrimi,jedoch mit eigenartiger Spannung.Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.

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